Aktuelles

Dezember 2018: Achtung! Aktuelles zu mir finden sie auf meiner Seite www.nilufar-zand.de

  • Februar 2014: Ich biete jetzt auch Termine in den Räumlichkeiten der Hebammenpraxis Wandsbek an. Hier können wir uns für Erstgespräche, Vorsorgen, rauchfrei-Beratungen oder Stillberatungen treffen, in der Bandwirkerstraße 33, nahe der S-Bahn Friedrichsberg.
  • Januar 2014: Da ich im Urlaub war gibt es keine Neuigkeiten, aber einen bewegenden Jahresbericht aus dem vergangenem Jahr. Das Bumi Sehat Center auf Bali leistet wirklich großartige Arbeit als Geburtshaus, Gesundheitsstation sowie Katastrophenhilfe und ich hoffe den Bericht zu lesen wird Euch alle bewegen zu spenden! Ein gutes neues Jahr 2014 für Alle!
  • Dezember 2013: Es wird am 20.12.1013 um 19:15 Uhr auf Deutschlandradio einen Beitrag zur Kaiserschnittrate und der Hebammen-Kampagne geben.
  • November 2013: So sind die Hebammen im Koalitionsvertrag jetzt erwähnt: „Die Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung mit Geburtshilfe ist uns wichtig. Wir werden daher die Situation der Geburtshilfe und der Hebammen beobachten und für eine angemessene Vergütung sorgen.“ Ob damit nicht nur die klinische, sondern auch die außerklinische Geburtshilfe gemeint ist?
  • Oktober 2013: Hebammenmangel- ich bekomme fast jeden Tag Anrufe oder Emails von Schwangeren, die eine Hebamme suchen und keine finden. Der Hebammenmangel in Hamburg ist deutlich spürbar, fast allen Kolleginnen geht es so wie mir. Die Krankenkassen wollen aber nicht einsehen, daß es einen Mangel gibt. Deshalb gibt es jetzt eine Initiative des deutschen Hebammenverbandes, und ich möchte alle vergeblich suchenden Schwangeren bitten daran teilzunehmen!
  • September 2013: Es gibt eine neue Initiative bei change.org: Wem die Wahlfreiheit des Geburtsortes wichtig ist: bitte unterzeichnen! Auch wenn solche Initiativen zur Zeit in der Politik wenig Gehör finden, es ist wichtig, daß diese Probleme weiterhin öffentlich diskutiert werden. Das heißt: sprecht darüber, mit so vielen wie es geht. Nur dann müssen sich Parteien iregndwann bewegen und eine politische Lösung finden (siehe Atomkraft).
  • Juli 2013: Aus der Praxis einer Hausgeburtshebamme ist diese neue Seite geboren: Erste Momente des Lebens in Echtfarben. Viel Spaß beim Anschauen!
  • Juni 2013: Was brauche ich für mein Kind in den ersten Wochen? Als Antwort darauf gibt es jetzt auf meiner Website eine neue Seite bei den Unterlagen, die heißt Erstausstattung für das Baby. Auf Wunsch mache ich auch noch eine Checkliste daraus.
  • Mai 2013: Eine Radiosendung zum Internationalen Hebammentag: Warum diese Gesellschaft Hebammen braucht. Schwangerschaft und Geburt sind keine Krankheit.  Was alles auf Schwangere einwirkt und wie Hebammen helfen. Das wird gut und auch künstlerisch gut dargestellt. Hier der Link dorthin bei detektor.fm
  • April 2013: Ich möchte gerne auf eine Veranstaltung von Greenbirth e.V. aufmerksam machen, die im Rahmen des Kirchentages bald hier in Hamburg stattfinden wird: Was brauchen  Frauen, so dass Schwangerschaft und Geburt glücken. Samstag, 4.Mai 16.30 – 18 Uhr Congress Center Hamburg (CCH, Saal C). Hier ein Link zum Flyer. Von Donnerstag 2.5. bis Samstag 4.5. wird Greenbirth auch einen Infostand auf dem Markt der Möglichkeiten haben, wir freuen uns auf zahlreiche Besuche!
  • März 2013: Das Thema Plazenta liegt gerade in der Luft. Fachzeitschriften schreiben dazu, von den Eltern werden Lotusgeburten mehr aktiv nachgefragt, und jetzt auch noch ein schöner Videobeitrag einer der Grandes Dames des Hebammenwesens, Penny Simkin. Sie demonstriert sehr anschaulich wieviel Blut von der Plazenta noch zum Kind kommen kann, wenn man mit dem Abnabeln wartet. Von mir gibt es zwei neue Beiträge, zu finden bei den Themen ganz unten. Einmal „Der Mutterkuchen und das Abnabeln„, und dann noch ein Beitrag extra zum Thema „Lotusgeburt„. Viel Spaß beim Lesen wünsche ich!
  • Februar 2013: Jetzt ist das süße Adventsbaby schon 2 Monate alt! Und glücklicherweise sind Carola und David dazu gekommen einen Geburtsbericht zu schreiben, den man hier sehen kann. Die Kommode auf dem einen Bild ist übrigens besagte Wickelkommode im Bericht.
  • 28.01.2013: Eine gehörlose Schwangere, die ich jetzt zum zweiten Mal zu Hause betreuen darf, hat mir heute diesen Link geschickt: http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/iq-wissenschaft-und-forschung/wenn-gehoerlose-kinder-kriegen-100.html. Hier geht es circa 30 Minuten lang um die Situation gehörloser Menschen wenn Sie Kinder bekommen, sehr interessant, wenn auch nichts speziell zu Hausgeburten gesagt wird. Auch bei einer Hausgeburt kann dann eine Dolmetscherin von der Krankenkasse bezahlt dabei sein. Bei uns gibt es gerade ein Team von 3 Dolmetscherinnen die sich bei den Vorsorgen abwechseln und die auch für die Zeit der Rufbereitschaft einen Plan aufgestellt haben. Das heißt eine ist immer erreichbar. So kennen wir uns alle schon gut, das ist für so eine intime Situation wie die Geburt sehr wichtig. Egal ob in der Klinik oder zu Hause.
  • Am 10. Januar tagte erstmals der ministeriumsübergreifende Arbeitskreis zur Erarbeitung von Verbesserungsvorschlägen für die Geburtshilfe in Deutschland. Dies haben wir vor allem Hebammen für Deutschland zu verdanken und all denen die beim „Dialog für Deutschlands Zukunft“ dafür stimmten dieses Thema anzugehen. Natürlich gibt es noch keine Ergebnisse, das nächste Treffen ist im März. Ob wohl noch im Wahljahr 2013 konkretes zur Rettung der individuellen Geburtshilfe erarbeitet wird?
  • Weihnachten 2012: Dieses Jahr durfte ich die Geburt eines Jungen am 3. Advent begleiten. Und dann kam noch ein Mädchen am 21.Dezember, pünktlich zur Zeitenwende. Zu Weihnachten gab es keine Hausgeburt. Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch in das Jahr 2013 wünsche ich Euch allen!
  • Dezember 2012: In Litauen haben Frauen keine Möglichkeit den Geburtsort selbst zu wählen, wenn Sie Ihre Kinder mit professioneller Hilfe zur Welt bringen wollen. Bei uns ist das ja noch möglich im Großstadtbereich, auf dem Land auch nicht mehr. In Hamburg z.B. hat Frau noch die Wahl zwischen Hausgeburt, Geburtshaus oder Krankenhaus. In Litauen wird jetzt dafür gekämpft, und wer der litauischen Regierung und Öffentlichkeit zeigen möchte wie wichtig das Ausland diese Errungenschaften findet kann hier unterzeichnen!
  • November 2012: Die Bertelsmann Stiftung hat eine neue Studie zum Thema Kaiserschnitt und regionale Unterschiede in Deutschland veröffentlicht. Hier kann man sie anschauen. Die regionalen Unterschiede sind groß, es variiert zwischen 17% (nur in den neuen Bundesländern so niedrig) und 51%! Das Mittel liegt bei 31,9%, das heißt jedes 3. Kind wird per Kaiserschnitt entbunden. Was können nun Westkliniken von denen im Osten lernen?
  • Oktober 2012: Meine Kollegin Gabriele Langer-Grandt macht nach 20 Jahren Hausgeburtshilfe ein Sabbatjahr. Wer Sie trotzdem genießen möchte kann dies in Geburtsvorbereitungskursen oder WATSU-Stunden tun. Für meine Arbeitsweise bedeutet dies, daß ich mich nur noch ab und zu (und nicht mehr regelmässig wie bisher) von einer anderen Hausgeburtskollegin vertreten lassen werde. Liebe Gabriele, ich wünsche Dir eine erholsame Zeit, und daß dein Wissen und Deine Fähigkeiten sich in neuen Kanälen ausdrücken können!
  • 20.9. 2012: Eine neue Initiative ruft das Europaparlament auf die freie Wahl des Geburtsortes europaweit zu sichern. Wer dies unterstützen möchte kann hier online unterzeichnen.
  • September 2012: es gibt bei mir eine neue Seite: Lob und Tadel. Hiermit möchte ich gerne kritisiert werden! Nicht immer bekommen wir mit was an unserer Betreuung nicht optimal war- jetzt gibt es die Möglichkeit sich auch anonym zu beschweren. Ich bitte um reichliche Nutzung!
  • Juli 2012: Wir bekommen jetzt 78€ mehr pro Hausgeburt. Ich bekam schon Glückwünsche! Sicher, das ist eine schöne Steigerung (ca.15%). Leider bringt das nur Hebammen die mindestens 25 Hausgeburten im Jahr betreuen ungefähr auf das Niveau von 2009. Der Durchschnitt der deutschen Hausgeburtshebammen betreut weniger als 9 Hausgeburten im Jahr. Das wären dann ca. 700€ mehr für 2000€ mehr Berufshaftpflichtversicherung. Es bleibt also beim Alten: die Hausgeburt wird für immer weniger Frauen möglich sein weil das Aussterben der Hausgeburtshebammen so leider weiter geht. Wir brauchen immer noch einen Umschwung in den Köpfen der Machthaber in Politik und Gesundheitswesen!
  • Juni 2012: Campact! hat eine eine Initiative gestartet um der Politik deutlich zu machen wie wichtig uns Wählern die bedrohte Arbeit der Hebammen ist. „Gerade im Hinblick auf eine kinderfreundlichere Gesellschaft ist die Arbeit der Hebammen ein zentraler Ansatzpunkt.“ Recht haben Sie! Bitte unterzeichnet den Appell an Gesundheitsminister Bahr, dann sind die 100.000 angepeilten Stimmen sicher bald erreicht.
  • 27.04.2012: Neu bei den Geburtsberichten: Sandra und Björn. Wir betreuen ja viele Familien beim ersten Kind, aber Ihr seit die Ersten, die es geschafft haben darüber auch zu schreiben, vielen Dank Ihr Lieben!
  • 15.04.2012: 97186 Stimmen beim Dialog Für Deutschlands Zukunft für folgenden Vorschlag:
    Die Politik sollte die Möglichkeiten der natürlichen, außerklinischen Geburt fördern und den freiberuflichen Hebammen den Rücken stärken. Eine Geburt ohne Interventionen nach komplikationsloser Schwangerschaft daheim oder im Geburtshaus spart den Krankenkassen Milliarden und ist gut für Mutter, Kind und die ganze Familie. Im Krankenhaus sollten natürliche Geburten ohne Zusatzeingriffe genau so hoch vergütet werden wie Kaiserschnitte und Interventionen. Nur dann haben Mütter wieder die Chance ihre Kinder auf natürlichen Wege zu gebären. Hebamme Nitya Runte, 1. Vorsitzende Hebammen für Deutschland e.V.
    Damit ist dieser Vorschlag wohl mit in der Endauswertung dabei, circa Platz 5 von 10. Danke an alle die mitgestimmt haben!
  • 31.03.2012: die neue Webseite geht online.
    Es finden sich sicher noch Fehler und es ist auch noch nicht alles da was für mich hineingehört-deswegen freue ich mich sehr über Feedback. Was gefällt und was kommt eventuell missverständlich oder gar nicht an? Ich freue mich über einen Anruf oder eine Email.

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